Mittwoch - 16. Mai 2018
Neuer Standortleiter Dr. Holger Weintritt: Bayer in Wuppertal auf nachhaltigem Wachstumskurs

Fast zwei Milliarden Euro in zehn Jahren investiert

Starkes Entwicklungsportfolio für zukünftige Innovationen / 1.000 neue Mitarbeiter seit 2012 eingestellt / Tag der offenen Tür am 22. September

Wuppertal, 16. Mai 2018 – Bayer in Wuppertal setzt seinen nachhaltigen Wachstumskurs fort: Für 2018 sind Investitionen in Höhe von rund 290 Millionen Euro geplant. „Dies ist ein klares Zeichen für Forschung, Entwicklung und Produktion von pharmazeutischen Produkten an unserem integrierten Traditionsstandort. Zudem eröffnen uns die erneut hohen Aufwendungen die Möglichkeit, den Standort innovativ und hochtechnologisch weiter auszubauen und langfristig zu etablieren“, betonte Dr. Holger Weintritt beim traditionellen Frühjahrspressegespräch vor Journalisten. Für Weintritt eine Premiere: Der 48-Jährige hatte im April dieses Jahres die Leitung des Bayer-Standorts Wuppertal übernommen. Er folgte auf Dr. Klaus Jelich, der zum selben Zeitpunkt in den Ruhestand getreten ist.

Mit der geplanten neuerlichen Investitionssumme steigert der Standort sein finanzielles Engagement gegenüber dem Vorjahr noch einmal erheblich (2017: 240 Millionen Euro). Allein 189 Millionen Euro (2017: 159) sollen in Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen fließen. Für die Instandhaltung der Anlagen budgetiert Bayer in Wuppertal 101 Millionen Euro. Insgesamt hat Bayer in den zurückliegenden zehn Jahren (2009 bis 2018) knapp zwei Milliarden Euro in den Standort Wuppertal investiert.

Nachhaltiger Vertrauensbeweis im Sinne von `Science for a better life´

„Das aktuelle finanzielle Engagement spricht für das Vertrauen in den Standort und seine Leistung, während die kontinuierlichen Aufwendungen über die Jahre hinweg für die Nachhaltigkeit von sinnvollen und zukunftsorientierten Investitionen stehen“, so Weintritt. „Die Verteilung der Investitionen auf das Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath und das Werk an der Wupper verdeutlichen die Verzahnung von Forschung und Entwicklung mit der Produktion, mit der wir unsere Mission `Bayer: Science for a better life´ umsetzen“, ergänzte der Standortleiter.

Etliche Bauaktivitäten vor allem im Zuge der Erweiterung der Produktionskapazitäten wurden parallel geplant und umgesetzt. So konnte Bayer in Wuppertal unter anderem ein Analytik-Gebäude und ein neues Lager im Werk in Betrieb nehmen. Ein Technikum für hochaktive Wirkstoffe wird in Kürze ebenfalls fertiggestellt. Es vereint unter einem Dach sowohl Labore, die nur wenige Gramm Wirkstoff herstellen, als auch Anlagen zur Produktion mehrerer Kilogramm. Zudem verfügt es über modernste technische Schutzeinrichtungen.

Generell hat die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Bayer höchste Priorität, was sich in getätigten Investitionen zu Arbeitssicherheitsprogrammen sowie Gesundheitsmanagementmaßnahmen widerspiegelt.

Im Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath entsteht zurzeit ein siebenstöckiges Laborgebäude. Hier soll ab Ende 2019 die präklinische Pharmakologie als Initiator neuer Therapien mit Schwerpunkt der Herz-Kreislauf-Forschung räumlich zusammengeführt werden. Dadurch sollen Synergien genutzt und die Effizienz gesteigert werden. Mit dem Neubau können zukünftige Anforderungen zuverlässig erfüllt und die Qualität der Forschung gesteigert werden.

Sieben der 10 Top Pharma-Produkte aus Wuppertal

Mit dem nachhaltigen gezielten Investment und hohem Fachwissen der Beschäftigten hat Bayer in Wuppertal zum wirtschaftlichen Erfolg des Konzerns beigetragen: Die Wirkstoffe von sechs der zehn umsatzstärksten Pharma-Produkte werden in Wuppertal hergestellt. Top-Produkt ist erneut der orale Gerinnungshemmer Xarelto®, dessen Wirkstoff Rivaroxaban in Wuppertal erfunden wurde. Das Produkt feiert diesjährig ein kleines Jubiläum: Vor genau zehn Jahren wurde Xarelto® durch die Europäische Kommission für die Anwendung bei erwachsenen Patienten nach selektiven Hüft- oder Kniegelenksersatzoperationen zugelassen. Zu den weiteren Top-Produkten zählen das Krebsmedikament Nexavar® (Wirkstoff: Sorafenib), der Blutdrucksenker Adalat® (Nifedipine), das Diabetesmedikament Glucobay® (Acarbose), das Krebsmedikament Stivarga® (Regorafenib), Adempas® (Riociguat) gegen Lungenhochdruck, deren Wirkstoffen aus Wuppertal stammen. Eylea® (Aflibercept) zur Behandlung verschiedener Erkrankungen der Netzhaut zählt ebenso zu den umsatzstärksten Produkten, wozu in Wuppertal qualitätsrelevante Tätigkeiten erfolgen.

Produktpipeline weiter gut gefüllt

Der Erfolg von gestern und heute ist Ansporn für Innovationen von morgen. Hier ist Wuppertal für die Division Pharmaceuticals gut aufgestellt. „Wir verfügen in allen klinischen Entwicklungsphasen über eine große Anzahl an potenziellen Arzneimittelkandidaten. Dies ist in Anbetracht der langen Forschungs- und Entwicklungszeit hin zu einem sicheren und wirksamen Pharmaprodukt von mitentscheidender Bedeutung“, so Weintritt.

Zum Portfolio gehören Entwicklungen im Bereich Onkologie (Krebsmedizin) sowie Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen. Daneben zählen auch Entwicklungsprojekte in der Gynäkologie (Frauenheilkunde), Hämophilie (Bluterkrankheit) und Ophthalmologie (Augenheilkunde) zu Schwerpunkten. „Wir engagieren uns mit großem Know how auf diesen wichtigen Feldern, um auch in Zukunft unseren Beitrag für ein besseres Leben der Patienten zu leisten. Unser robustes Entwicklungsportfolio ist zudem ein entscheidender Baustein für das künftige Wachstum des Unternehmens“, betont Weintritt.

50 Jahre Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath

Ein halbes Jahrhundert für die Forschung und Entwicklung in Wuppertal: Seit 50 Jahren steht das Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath für HighTech-Forschung. Auf dem 18 Hektar großen Gelände setzen die Beschäftigten seit 1967 medizinische Maßstäbe in der Pharma-Forschung. Zahlreiche Elemente für spätere Erfolgsprodukte – wie zum Beispiel der Wirkstoff Rivaroxaban für das aktuell umsatzstärkste Produkt zur Gerinnungshemmung – stammen aus der Denk-, Ideen- und Innovationsfabrik der Forscher aus Aprath. Mit der räumlichen Nähe zum Werk an der Wupper und den damit verbundenen kurzen Wegen bildet es zusammen mit dem Produktions- und Entwicklungsstandort einen funktionierenden Verbund. Bereits zwei Mal wurden Wuppertaler Forscher- und Entwicklungsteams durch den Bundespräsidenten mit dem „Deutschen Zukunftspreis“ ausgezeichnet.

Heute erforschen und entwickeln im Forschungs- und Entwicklungszentrum rund 1.580 Wissenschaftler neue innovative Wirkstoffe zur Behandlung zahlreicher Krankheiten.

Personalbestand in den vergangenen Jahren entsprechend dem Wachstum am Standort kontinuierlich angestiegen

Seit 2012 ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich angestiegen. Insgesamt nahm die Beschäftigtenzahl von Bayer in Wuppertal in den vergangenen sechs Jahren um über 1.000 zu – von rund 2.500 im Jahr 2012 auf mehr als 3.500 zum 31. März 2018. Neueinstellungen erfolgten sowohl im Werk als auch im Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath. Damit zählt Bayer in Wuppertal weiter zu den größten Arbeitgebern im Bergischen Land.

Attraktive Ausbildung weiter begehrt

Auch für junge Menschen ist Bayer in Wuppertal ein attraktiver Arbeitgeber: Mehr als 1.500 Interessenten aus ganz Deutschland haben sich im laufenden Ausbildungsjahr für eine der 70 Stellen in den sieben Berufen beworben. Gesucht waren Interessenten für die Berufsfelder Chemie- und Biologielaborant, Chemikant, Tierpfleger, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Elektroniker Betriebstechnik und Industriemechaniker. Aktuell befinden sich 216 junge Menschen in einem Ausbildungsverhältnis. Die Qualität der Ausbildung zeigt sich in guten Prüfungsergebnissen: Mehrere Azubis konnten 2017 ihre Ausbildung als Beste im Kammerbezirk Wuppertal, Solingen, Remscheid mit der Note „Sehr gut“ beenden und die Biologielaborantin Lena Schramm wurde sogar als NRW-Kammerbeste ausgezeichnet. Die Bayer Gastronomie bildet – zentral aus Leverkusen gesteuert – am Standort ebenfalls für das kommende Ausbildungsjahr zwei Köchinnen/Köche und eine/n Restaurantfachfrau/Restaurantfachmann aus.

Überdies werden durch das Bayer Starthilfe-Programm derzeit 12 Teilnehmer am Standort Wuppertal auf eine spätere Ausbildung in einem naturwissenschaftlich-technischen Beruf vorbereitet.

Das Engagement von Bayer in Wuppertal für die Fachkräfte der Zukunft beginnt bereits vor Ausbildungsbeginn. Zum Beispiel beim traditionellen Tag der Ausbildung: Er findet diesjährig am 30. Juni im Forschungs- und Entwicklungszentrum am Aprather Weg statt. Von 9 bis 16 Uhr kann live ein Eindruck vom Arbeitsalltag der Azubis gewonnen werden. Rund um die Themen Ausbildung, Duales Studium, Praktika und Bewerbungsverfahren gibt es vielfältige Informationen und Gelegenheit Fragen zu klären.

Zudem bietet der Standort im Rahmen der Berufsfelderkundungstage die Möglichkeit, die Ausbildungsberufe zum Chemikanten und Chemielaboranten hautnah kennenzulernen. Der nächste Termin ist der 27. Juni.

Bayer-Initiative für Flüchtlinge in Wuppertal erfolgreich

Seit März 2017 fördert der Standort die Integration von Flüchtlingen. Das damals gestartete Pilotprojekt mit Teilnehmern zwischen 20 und 35 Jahren aus Syrien, Eritrea und dem Iran war erfolgreich: Nach einer intensiven Vorbereitung haben sich 70 Prozent der 13 Teilnehmer über den regulären Einstellungstest für das Starthilfe-Programm des Unternehmens qualifiziert. Besonderer Erfolg: Sieben Starthilfe-Absolventen haben die nächste Hürde genommen. Sie erhielten einen Ausbildungsvertrag bei Bayer in den Berufen Biologielaborant, Chemielaborant bzw. Chemikant.

Im Dezember 2017 startete die zweite Runde mit 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie stammen aus Syrien und dem Irak und sind zwischen 20 und 31 Jahre alt. Das rund achtmonatige Förderprogramm mit dem Namen „Restart Your Future“ findet erneut in Kooperation mit der Stadt Wuppertal statt. Neben einer Sprachförderung, mit der die Deutschkenntnisse der Flüchtlinge das Niveau B2 erreichen sollen, erhalten die Teilnehmer ein interkulturelles Coaching, ein Bewerbertraining sowie eine persönliche Begleitung durch Human Resources. Ziel des Vorbereitungskurses ist die Aufnahme der Flüchtlinge in das Starthilfe-Programm von Bayer als Vorbereitung auf eine spätere Berufsausbildung. „Wir kommen gerne unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung nach und leisten damit einen Beitrag und Hilfestellung zur Integration. Unsere Erfahrungen sind positiv, die Flüchtlinge sind vielfach sehr motiviert und engagiert, sich aktiv für ihre Zukunft einzubringen“, zollte Weintritt den Teilnehmern Respekt.

Schwebebahn mit Bayer-Branding

Was haben die Wuppertaler Schwebebahn und das Bayer-Kreuz gemeinsam? Ganz klar: Beides sind weltweit bekannte Wahrzeichen. Mit der engen Verbindung von Wuppertal als Wiege des Konzerns und Bayer passen die 1901 eröffnete Schwebebahn sowie das ebenfalls um diese Jahrhundertwende entwickelte Bayer-Kreuz perfekt zusammen. Jetzt erhält die Verzahnung einen neuen sichtbaren Ausdruck: Ein Waggon der Schwebebahn ziert zukünftig das vom Konzern kürzlich weiterentwickelte Bayer-Logo.

Soziales und gesellschaftliches Engagement

Bayer in Wuppertal setzt sich traditionell auf mehreren Gebieten im sozialen und gesellschaftlichen Bereich maßgeblich ein.

Einige Beispiele: Die Bayer Stiftungen förderten den naturwissenschaftlichen Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen im zurückliegenden Jahr mit rund 13.200 Euro. Insgesamt flossen seit 2007 im Rahmen dieser Förderung rund 613.000 Euro in 32 Lernprojekte. Mit dem Ehrenamtsprogramm unterstützte das Unternehmen 2017 drei Projekte mit insgesamt knapp 10.000 Euro. Seit 2007 beläuft sich die Summe hier auf rund 88.000 Euro für 31 Projekte. Im Bereich „Inklusion durch Sport“ förderte Bayer über die Herbert Grünewald-Stiftung sechs Projekte mit rund 14.800 Euro.

Akademischen Nachwuchs zu fördern – das steht im Zentrum der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Chemikern der Bayer AG und der Bergischen Universität Wuppertal. Den jährlich verliehenen „Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ erhielt 2017 erstmals eine Studentin der Lebensmittelchemie: Malwina Mainka betrachtete in ihrer Masterarbeit detailliert, wie bestimmte Moleküle (Lipidmediatoren) durch Verbindung mit dem Zuckerderivat Glucuronsäure in eine lösliche Form zur Ausscheidung überführt werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Kulturelle Leckerbissen dank Bayer Kultur

Freunde hochkarätiger Kulturveranstaltungen können die Leckerbissen auch in der nächsten Spielzeit wie gewohnt direkt vor der Haustür genießen: Bayer Kultur setzt sein bewährtes kulturelles Engagement in Wuppertal weiter fort. Im schönen Ambiente der Historischen Stadthalle Wuppertal gastieren im Rahmen des traditionellen Klavierzyklus´ vier international anerkannte Pianisten. Schulklassen haben bei dem Format „Ein Leben für die Bühne“ die Gelegenheit, Künstlerinnen und Künstler der stARTAcademy hautnah kennenzulernen und mit ihnen über Musik, Kunst und ihre Karriere ins Gespräch zu kommen. Ein Sinfoniekonzert sowie ein Oratorium bereichern das Programm in Wuppertal. Jährliches zusätzliches Highlight ist das traditionelle Weihnachtskonzert. Es findet diesjährig am 6. Dezember statt. Das komplette Kulturprogramm stellt Bayer Kultur in seiner Pressekonferenz am 29. Mai um 14 Uhr in der Historischen Stadthalle vor.

Save the date: Tag der offenen Tür am 22. September

Einmal einen Blick hinter die Werkskulissen zu werfen, zu sehen, wie die Produktionsfachleute und Wissenschaftler arbeiten und welche Vorkehrungen für höchste Sicherheit sorgen – das bietet der Tag der offenen Tür bei Bayer in Wuppertal am 22. September 2018 von 10 bis 17 Uhr. Er findet im Rahmen des bundesweiten Tags der offenen Tür des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) statt. Eine Programmbühne am Haupttor der Friedrich-Ebert-Straße, geführte Touren über das Gelände und zahlreiche Experten als Gesprächspartner sorgen für einen interessanten und abwechslungsreichen Tag. Auch alle drei Wuppertaler Bayer-Vereine präsentieren sich: Der SV Bayer, der Gartenbauverein und der Orchesterverein.

„Schon heute laden wir unsere Nachbarinnen und Nachbarn herzlich zu diesem informativen Tag ein. Überzeugen Sie sich selbst, wie wir hier gemeinsam Zukunft im Sinne von `Science for a better life´ gestalten“, lädt Weintritt alle Interessenten ein.

Termine:

29.-30.06.18: Ausbildungsbörse City Arkaden

30.06.2018: Tag der Ausbildung im FEZ (Anmeldung über https://events.colada.biz/Tag_der_Ausbildung_2018)

01.07.18: Schwebebahnlauf

01.09.18: Start der neuen Auszubildenden

07.09.18: Teilnahme an 24h live

20.09.18: Ausbildungsbörse Historische Stadthalle

22.09.18: Tag der offenen Tür im Rahmen des VCI-Tags

11.10.18: Lange Nacht der Industrie

06.12.18: Weihnachtskonzert

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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